Für alle, die mehr Wissen wollen
Ob Sie Grundlegendes zur Geologie oder mehr zu den GeoTopen im GeoPark erfahren wollen, hier gibt es weitere Informationen...
Begreifen Sie die Schätze unseres Planeten
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PETROgraph
Das Lernportal zur multimedialen Mineral- und Gesteinskunde
PETROgraph ist ein umfangreiches interaktives Lernportal zur Mineral- und Gesteinsbestimmung bestehend aus Informationsmodulen (Rubrik „Lesen) und interaktiven Übungsaufgaben (Rubrik „Üben“) sowie Tests. Kern der Lerneinheiten sind digitale Bilder von Handstücken der Übungssammlung des Geologischen Instituts der Freien Universität Berlin, die Ausgangspunkte bilden für tiefer gehende Erkundungen ausgewählter Gesteine (ca. 40 Stück). Dazu werden erläuternde Texte mit Abbildungen, Animationen und Literaturhinweise (inklusive Internet-Links) zur Verfügung gestellt. Beim Anklicken der Bilder öffnet sich eine Seite der FU-Berlin. Über die Pfeile kommen Sie auf die jeweils nächste Seite.Dies ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Freien Universität Berlin und dem GeoPark Nordisches Steinreich. Wir danken PD Dr. Christop Dobmeier (Fu Berlin), Dr. Dorothee Mertmann (Universität Halle), Dr. Simone Elsanowski, sowie Prof. Mark Handy (Fu Berlin) dafür, dass sie uns dieses Lernportal freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.
Paläogeographische Karten
Plattentektonik anschaulich dargestellt
Dank der Unterstützung von Christopher Scotese können wir die Paläokarten hier zum Download zur Verfügung stellen. Die paläogeographischen Karten, ergänzt durch Zeitskala und die globale Temperatur, stammen von: Scotese, C.R., 2001. Atlas of Earth History, Volume 1, Paleogeography, PALEOMAP Project, Arlington, Texas, 52 pp. https://www.researchgate.net/publication/264741875_Atlas_of_Earth_History.
Paläogeographische Karte Kambrium
Paläogeographische Karte Ordovizium
Paläogeographische Karte Silur
Paläogeographische Karte Devon
Paläogeographische Karte Karbon
Paläogeographische Karte Trias
Paläogeographische Karte Kreide
Paläogeographische Karte Paläogen
Paläogeographische Karte Neogen
Virtueller Rundgang durch die Kalkberghöhle von Segeberg
Dieser 3D-Rundgang gibt einen Einblick in die Höhle im Segeberger Kalkberg.
GeoParks
Noch immer gibt es Menschen, die sich unter einem GeoPark eine Parkanlage mit Steinen vorstellen …
Teufelsmauer (Harz)
2002 wurde in Deutschland der erste GeoPark eröffnet. Mittlerweile gibt es davon 23. Alle haben unterschiedliche Schwerpunkte, eines jedoch ist ihnen gemeinsam:
Durch gezielte Maßnahmen zur Umweltbildung verdeutlichen GeoParks die inneren Zusammenhänge des empfindlich aufeinander abgestimmten „Systems Erde“. Damit stärken sie das Verantwortungsbewusstsein für das eigene Lebensumfeld und die globale Umwelt. Sie thematisieren die Verknüpfungen zwischen dem geologischen Erbe eines Raumes, der Archäologie, dem Naturschutz sowie der Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Region.
GeoPark Bayern-Böhmen
GeoPark Bergstraße-Odenwald
GeoPark Eiszeitland am Oderrand
GeoPark Emsland
GeoParks GrenzWelten
GeoPark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen
GeoPark Inselsberg - Drei Gleichen
GeoPark Kyffhäuser
GeoPark Laacher See
GeoPark Muskauer Faltenbogen
GeoPark Nordisches Steinreich
GeoPark Porphyrland
GeoPark Ries
GeoPark Ruhrgebiet
Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
GeoPark Sachsens Mitte
GeoPark Schieferland
GeoPark Schwäbische Alb
GeoPark TERRA.vita
GeoPark Vogtland
GeoPark Vulkaneifel
GeoPark Vogelsberg: Vulkanregion Vogelsberg
GeoPark Westerwald-Lahn-Taunus
Ergänzend können Sie die Broschüre “Geoparks in Deutschland” (, 6.165 kb) und das Poster “Geoparks in Deutschland” (, 1.143 kb) herunterladen.
GeoTope
GeoTope sind Orte an denen besondere erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur erhalten sind, die Kenntnisse über die Entwicklung der Erde
und des Lebens auf der Erde vermitteln. Im Gegensatz zu Biotopen sind Geotope nach einem Eingriff nicht mehr renaturierbar und für immer verloren.
Im Gebiet des GeoParks Nordisches Steinreich finden sich 186 GeoTope. Darunter sind GeoTope, bei denen weder ein größerer Besucherandrang noch die
Mitnahme von Gesteinen, Fossilien und Mineralien einen Schaden verursachen. Dies sind z.B. die Kliffs der Ostseeküste. Es gibt
jedoch auch sensiblen Geotopen, wie z.B. Osern und anderen eiszeitlichen Formen, die durch viele Besucher bereits zerstört würden.
Touristisch besonders empfehlenswerte GeoTope finden Sie
hier.





